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Ein paar Stunden Hamburg

Letztens war ich mal wieder auftretenderweise in Hamburg und hatte dort einen ganzen Tag zu verbummeln. Statt gemütlich einen Text fertig zu schreiben, wie ich es mir vorgenommen hatte, bin ich gemütlich mit der Kamera durch die Hafengegend getingelt. War auch gut. (Klick führt zur Großansicht auf meinem Google+ Profil)

Dock 10

Dock 10

Dockromantik mit Unbekannten

Dockromantik mit Unbekannten

Horst ist erleuchtet. Kann man eigentlich so stehen lassen.

Horst ist erleuchtet. Kann man eigentlich so stehen lassen.

War gar nicht so leicht, das Bild im Laufen zu machen.

War gar nicht so leicht, das Bild im Laufen zu machen.

Am liebsten mag ich an Hamburg die Natur und die Menschen.

Am liebsten mag ich an Hamburg die Natur und die Menschen.

Dockromantik II mit einer Unbekannten.

Dockromantik II mit einer Unbekannten.

»Fisch und so« fasst eigentlich alles ganz gut zusammen.

»Fisch und so« fasst eigentlich alles ganz gut zusammen.

Himmelpforten. Warum nicht.

Himmelpforten. Warum nicht.

Ich habe ein Buch gemacht!

… und das meine ich genau so, wie ich es sage: Nachdem ich in der Vergangenheit eine Late-Night-Lesen-Anthologie und Werke von Alex Burkhard, Svenja Gräfen sowie Martin Sieper in Form schmucker getackerter DIN-A6-Heftchen selbst verlegt habe (von Lektorat über Layout und Satz bis zum Druckauftrag), bin ich jetzt ein Level aufgestiegen: Gestern ist mein erstes eigenes Buch erschienen!

"Ich mag Regen"-Unboxing

“Ich mag Regen”-Unboxing

Es trägt den Titel “Ich mag Regen” und den ebenso schönen Untertitel “Traurige Liebesgeschichten aus meinem Leben”. Meine liebe Freundin Tanja M. Gleiser hat das wunderschöne Cover gestaltet und ich habe 17 meiner Bühnengeschichten der letzten vier Jahre zwanzigtausend Mal gelesen, lesen lassen, korrigiert und in Buchform gebracht.

"Ich mag Regen" – Schön kompakt (ein bisschen höher als A6)

“Ich mag Regen” – Schön kompakt (ein bisschen höher als A6)

“Ich mag Regen” ist ein gebundenes Taschenbuch, in dem ich mich auch meinem Faible für gute Typografie freien Lauf gelassen habe, und ich finde, es ist sehr schön geworden.

"Ich mag Regen" aufgeschlagen

“Ich mag Regen” aufgeschlagen

Die (offiziell) 17 enthaltenen Bühnentexte bestehen aus exakt 17.000 zum Teil sehr, sehr guten Wörtern. Die 14 spannenden Fußnoten und der ganze Rest sind in augenschmeichelnden Buchstaben gesetzt und füllen 98 Seiten. Eine dreistellige Seitenzahl fänd ich zu angeberisch.

"Ich mag Regen" – Inhaltsverzeichnis

“Ich mag Regen” – Inhaltsverzeichnis

Das Buch ist nur ein bisschen größer als A6 und passt prima in die meisten Hosentaschen. Wenn man es mit dem Cover nach außen in der Gesäßtasche trägt, schaut wahrscheinlich mein Name noch oben raus. Es eignet sich gut als Lektüre für die Toilette, die Bushaltestelle oder den Seminarraum. Vom Lesen am Steuer bitte ich, abzusehen. Wer fährt, liest nicht und wer liest, fährt nicht.

"Ich mag Regen" – Ein Blick auf die Buchstaben des titelgebenden Textes

“Ich mag Regen” – Ein Blick auf die Buchstaben des titelgebenden Textes

Um es mit den Worten von Alex Burkhard zu sagen: “Das Buch gibt es überall dort, wo es gute Bücher gibt. Also bei mir.” Zum Beispiel, wenn ich irgendwo auftrete, oder wenn man mir eine Mail an regen@marvinruppert.de schreibt.

Ich bin so stolz.

Auch das Ende des Buches ist markiert.

Auch das Ende des Buches ist markiert.

Hessenslam 2012 in Gießen

Dieses Wochenende fand der nunmehr vierte Hessenslam statt. Nach 2009, 2010 (beide Male Marburg) und 2011 (Eschwege) war dieses Mal Gießen, die Perle der Lahn, Ort der Ausrichtung. Hessenslam, das heißt sekundär: Die 20 besten hessischen Slampoeten fechten den Titel des Landesmeisters unter sich aus (und noch mal zehn im Bereich U20). Primär heißt Hessenslam: Klassenfahrt und Gruppenkuscheln, (fast) alle freuen sich, (fast) alle zu sehen und haben (fast) alle lieb.

Da lässt man sich nicht lumpen: Hotelzimmer-Deko.

Nach einer schönen Eröffnungsshow am Donnerstag mit u.a. Volker Strübing und Dalibor als Bühnengästen und leider nur Elena und mir als späteren Teilnehmern unter den Gästen im Publikum, wurden am Freitag die Vorrunden ausgetragen, die mit leider nicht so viel Publikum trotzdem viel Spaß gemacht haben. Und hinterher gab’s Woscht. Auch prima.

Bleu Broode und Theresa Hahl während sie keine Woscht essen. Aber alle anderen (nicht im Bild)

Samstag ging es dann so richtig bunt zur Sache: Beim Slammermeeting wurden nach einer langen Vorstellungsrunde kurzerhand Kassel für den Hessenslam 2013 und Darmstadt+Umgebung für 2014 beschlossen und lecker Kaffee getrunken.

Slammermeeting. Nicht so langweilig, wie das Bild vermuten lässt.

Später dann Workshops (Steuerrecht für Künstler von AIDA, Burn-Out von Peter und Improvisation von Domi) und das U20-Finale, welches die großartige Jule Weber für sich entscheiden konnte (die damit die Tradition der weiblichen U20-Sieger fortführt).

Workshop.

Im Stadttheater haben dann die „Großen“ vor 600 Zuschauern die Bühne zu ihrem Spielplatz gemacht. Lars und Stefan verkleidet (Anzug und Krawatte), Sönke tanzend mit Maske und Stefans Beatbox, Nektarios opferlammend. Vor dem Auftritt hatte man Gelegenheit, mich als nervliches Wrack hinter der Bühne auf und ab laufen zu sehen, am Schluss dann weniger wrackig und mehr glücklich auf der Bühne stehend. Ins Stechen der besten drei durfte ich (zufällig Hessenslam-Sieger 2009) mit Bleu Broode (zufällig Hessenslam-Sieger 2010) und Theresa Hahl (zufällig Hessenslam-Siegerin 2011), die wir zufällig auch noch 30m entfernt voneinander in der Marburger Oberstadt wohnen (Theresa und Bleu sogar nur 2m). Die Applaus-Abstimmung verfrachtete Bleu auf den dritten Platz, das Schinken-Stechen (es gewinnt, für wen lauter „Schinken!“ gerufen wird) Theresa auf den zweiten. Aber Theresa ist ja auch Vegetarierin. Und ich jetzt mal wieder Hessenslam-Sieger (der damit die Tradition der Marburger Ü20-Sieger fortführt).

Das Schicksal eines Siegerpokals, der aus Marzipan, Nougat und Zartbitterschokolade besteht und irgendwie doch mit allen geteilt wird.

Der Pokal (nicht aus Glas sondern aus Schokolade) hat den Abend leider nicht so gut überstanden, dafür alle Leute. Auch wenn manche heute Morgen beim Hotelfrühstück nicht den Anschein erweckt haben. Ich freue mich jedenfalls saumäßig. Natürlich über den Titel, aber natürlich auch und mehr und immer wieder über dieses wunderschöne, große Gruppenkuscheln namens Hessenslam.

Soziale Netzwerke, Bücher und Fotos

Lang ist’s nicht mehr hin, dann darf ich mich tatsächlich Dipl.-Psych. schimpfen. Trotzdem und deshalb tue ich auch noch andere Dinge, so bin ich beispielsweise seit kurzem bei Twitter. Ist nett dort. Wenn auch noch recht einsam. Wer also auch bei Twitter ist und mir eine Freude machen will, darf mir gern folgen. Meine aktuellsten Beiträge kann man übrigens auch hier in der Seitenleiste nachlesen. Ach ja, damit sich niemand wundert: Die paar Fotos, die ich in der letzten Zeit geschossen habe, sollen den Beitrag nur bunter machen. Keine inhaltlichen Zusammenhänge.

(Schöne Frau mit schönen Augen und schöner Mütze.)

Außerdem bin ich ja (un-)bekanntlicherweise Hobby-Verleger im unrentabelsten namenlosesten Verlag der Welt. Nach dem ich vor anderthalb Jahren die Anthologie meiner Lesebühne “Late-Night-Lesen”, das “Ohrmuschelrauschen” organisiert, lektoriert, gelayoutet, gesetzt und drucken lassen habe, kamen dann später Alex Burkhards “Karibu Classics” (2 Auflagen) und Svenja Gräfens “Die Addition der Dinge” dazu. Gerade heute habe ich Martin Siepers “Geschichten durchs Schlüsselloch” druckfertig gemacht und man munkelt, das es ein neues Buch eines bereits genannten Autors geben wird. Und auch ein eigenes Werk befindet sich noch irgendwo in den Untiefen meiner Festplatte. Weiß nur noch keinen Titel. Gerade schwanke ich zwischen “Gedöns” und “Konglomerat”.

(Keine Ahnung, wer das ist.)

Nach diesem kurzen Buch-Exkurs werde ich (anstatt schlafen zu gehen, es ist immerhin schon halb 3) in diesem Blog-Artikel-Rundumschlag noch ein anderes soziales Netzwerk mitnehmen: Google+. Vor einem Jahr fanden es alle kurz ganz toll, dann plötzlich wieder nicht mehr. Ich habe inzwischen herausgefunden, dass es wirklich ganz toll ist, wenn auch zu einem ganz anderen Zweck als Facebook. Während man sich bei letzterem mit Menschen vernetzt, die man kennt, ist Google+ ganz hervorragend geeignet, um sich mit Fremden zu vernetzen, die auf irgendeine Art und Weise interessant sind. Zum Beispiel weil sie begnadete Programmierer sind, die Open Source Firmwares für Smartphones programmieren oder tolle Hobby-Fotografen.

(Absolut kitschiges Touri-Foto. Scheint Menschen zu gefallen. Verstehe ich nicht.)

Und genau die Fotografie ist der Grund, weshalb es mich wieder zu Google+ verschlagen hat. Flickr, der Dienst, dem ich bisher meine Fotos anvertraut habe, ist ja schon irgendwie ein bisschen vorgestern, während Google+ sich noch anfühlt wie übermorgen. In der kurzen Zeit, in der ich dort wieder aktiv bin, habe ich mehr großartige Fotos und Fotografen entdeckt und mehr Feedback für meine Fotos bekommen, als in einem Jahr Flickr. Find ich gut.


(wtf!? Kein Touchscreen?)

Inventur Mainz

Gestern durfte ich mal wieder beim Poetry Slam in Mainz auf der Bühne stehen. Ich tue das oft und gerne (gestern war das inzwischen zehnte Mal seit Anfang 2009) und das Mainzer Publikum scheint mir auch oft und gerne dabei zuzuschauen. Wie auch schon damals in Würzburg durfte ich gestern, neben dem obligatorischen Absinth und dem Siegerapplaus (1:01 Minuten aufgezeichnet auf einer Audio-Grußkarte), eine Tüte mit nach Hause nehmen, die vorher im Publikum herumging und von diesem mit Siegpreisen befüllt wurde. Ken bat mich, mal eine kleine Inventur zu machen. Eine Bitte, der ich gern nachgegangen bin:

Publikumstüte Mainz

(Anklicken für volle Größe)

Für die Menschen, die keine Lust auf Fotos angucken haben, hier eine halbwegs vollständige Auflistung:

Sieben Kugelschreiber (vier schwarz, drei blau), sechs funktionierende Feuerzeuge, zwei Päckchen Streichhölzer, eine Packung mit sechs Zigaretten, eine einzelne Zigarette, eine einzelne kaputte Zigarette, zwei Briefmarken (0,10€ und 0,55€), eine Handynummer, ein ausgeschnittenes Herz, ein echter Dollar, ein sehr schlecht gefälschter Dollar, 2 ½ Oppenheimer Taler, eine Glücksbringer-Münze, ein 5€-Schein, neun 2€-Stücke, elf 1€-Stücke, sieben 50-Cent-Stücke, sechs 20-Cent-Stücke, zwei 10-Cent-Stücke, vier 5-Cent-Stücke, drei 2-Cent-Stücke, fünf 1-Cent-Stücke (insgesamt €39,21), ein Strohhalm, ein Zahnstocher, ein 1GB-USB-Stick, eine Audiokassette, zwei Spielmarken, drei KUZ-Pfandmarken, eine andere Pfandmarke, ein KUZ-Becher, ein Jazzplektrum („Die Musik grüßt die Poesie“), drei paar Ohrenstöpsel, vier große Tampons, ein kleiner Tampon, zwei Accu-Check, zwei Paracetamol 500, zwei Ibuprofen 400, drei Aspirin+C, ein Aspirin-Complex, ein fast leeres Asthma-Spray (Salbuhexal), drei Kondome, zwei Erfrischungstücher, ein feuchtes Brillenputztuch, ein trockenes Brillenputztuch, fünf angefangen Packungen Taschentücher, ein einzelnes unbenutztes Taschentuch, ein einzelnes benutztes Taschentuch, sieben Pflaster, eine Zahnbürste, eine Nagelfeile, ein Döschen Zahnseide, ein leeres Deo, drei Fläschchen Handyhygienegel, zwei Parfümproben, zwei Tuben Gesichtscreme, zwei Tuben Handcreme, eine Tube Glossy Lipbalm Sweet Strawberry, ein Beutel Kräutertee, eine halbvolle Dose Pulmoll, ein Päckchen Eierfarben, zwei Überraschungsei-Überraschungen, eine 3DM-Telefonkarte, sechs Sanifair-Wertbons, ein Plüschküken, eine halbvolle Tüte Popcorn, eine leere Tüte Popcorn, schwäbische Maultaschen, ein Stück Brezel, eine Banane, eine Dose Sprotten in Tomatensauce, jede Menge Bonbons, zwei gefaltete Schwäne, ein gefalteter Frosch, eine gefaltete Rose, bunte Steine (oder Bonbons, weiß ich noch nicht), eine Murmel, ein Schlüssel, vier Schlüsselanhänger (ein halbes Herz, ein Schuh mit der Aufschrift „Barkasse Schülssel“, ein Piepsteil das auf Pfeifen reagiert und mich fast verrückt gemacht hätte [hallo Torben und Christian] und ein Einkaufswagenchip), ein Einkaufswagenchip, drei Aufkleber, ein Infoheft gegen Homophobie (passend weil Tag gegen Homophobie war), ein ausgedrucktes Kursblatt über Trichinen, drei Zugfahrpläne, ein Stadtplan, ein beschriftetes Sonnenuntergang-Foto, ein abgelaufenes Tübinger Semesterticket, sechs KUZ-Eintrittskarten (eine davon mit vier Real-Treuepunkten beklebt), drei Haarspangen, ein Ohrring, zwei Armreife, zwei Büroklammern, zwei Schraubendreher-Bits, eine Tröte, eine Batterie, eine Taschenlampe, jede Menge Visitenkarten, Stempelkarten und Gutscheine (u.a. ein 15€-Buchgutschein) und bestimmt noch mehr, was ich für die Aufzählung übersehen habe.

Fotowettbewerb, Hessenslam und mehr

… und wieder einmal ist es soweit: Blah blah, hab hier lange nichts mehr geschrieben, blah blah. Egal.

Fotowettbewerb Slam2011.

Wie ich gerade erfahren durfte, habe ich beim Slam2011 den zweiten Platz belegt. Wie letztes Jahr auch schon (da war’s allerdings der erste) nicht als Slammer, sondern als Fotograf, und zwar mit diesem Foto von Tobi Kunze.

Draufklicken und dann bei Flickr auf die Lupe lohnt sich, wie ich finde.

Hessenslam 2011.

Wie ich schon länger weiß, und was ich an meinem Geburtstag erfahren durfte: Nach 2009 habe ich beim Hessenslam 2011 am 13. August in Eschwege den ersten Platz belegt und darf mich somit wieder amtierender hessischer Poetry Slam Meister nennen. Dieses Mal allerdings nicht als Solo-Slammer, sondern als Teil des Teams Steffis Vorschlag (mit meinem Kumpanen Alex Burkhard aus München). Euphorie und Ego-Politur sind größer, als es sich diesen Zeilen wohl entnehmen lässt.


(Foto: Hessenslam-Staff)

Solo-Hessenmeisterin wurde übrigens Theresa Hahl, die sich überfälligerweise auch endlich mal mit einem Titel schmücken darf.

Von diesem Event gibt es übrigens auch eine kleine, feine Sammlung von aus meiner Kamera stammenden Bildern:

Hessenslam 2011 – Fotos bei Flickr
Hessenslam 2011 – Fotos bei Facebook

Noch mehr Fotografie.

Auf meinen weiteren Reisen über die Slambühnen des Landes habe ich auch noch mehr Fotos gemacht. Diesen Blog damit zu füllen, wäre sicher machbar, nur bin ich dafür zu faul.

Wem trotzdem gefällt, was ich so mache, dem sei hiermit ans Herz gelegt, ab und zu mal meinen Flickr-Fotostream zu besuchen oder auf Facebook meine Beiträge zu abonnieren. Also wenn wir uns nicht sowieso kennen und beim bösen Facebook befreundet sind. Auf diesem Bild hier oben ist übrigens die überaus talentierte Münchner Slammerin Fatima Moumouni zu sehen, die in ein paar Tagen den Slam2011 (U20) gewinnen wird. Tippe ich mal.

Blogzeug.

Ninia LaGrande hat mich ein paar Dinge gefragt. Ich habe auf ein paar Dinge geantwortet. Wer sich fragt, was sie gefragt hat und die Antwort auf die Frage was ich wohl geantwortet habe sucht, der möge auf Ninias Blog vorbeischauen!

Lieblingsmenschen

In einer Stadt, die ich sehr mag, gibt es Menschen, die ich sehr mag. Und weil ich eine sehr moderne Kamera habe, die sehr alt aussieht, und die nicht nur schwarzweiße sondern auch bunte Fotos machen kann, will ich der ganzen Welt hiermit zeigen, dass diese Menschen mich zumindest so nah an sich ranlassen, dass ich sie damit fotografieren kann.

Es gibt eigentlich sogar noch mehr Menschen, die ich mag. Nur fehlen von denen teilweise Fotos. Oder vielleicht schreibe ich das nur so, und die lassen mich eigentlich nicht nah genug ran, um sie zu fotografieren.


Gut, dass die Unordnung meines Zimmers in der Unschärfe (Bokeh) verschwindet.


Mein baldiger Mitbewohner.


Auch. Vielleicht zumindest.


Mein temporärer Mitbewohner. Allerdings nur einer von den beiden.


Nochmal.


Streng genommen kein Mensch. Und eigentlich hasse ich Wespen. Das Foto ist eigentlich total falsch hier.


Noch mal mein vielleicht auch baldiger Mitbewohner. Noch mal eigentlich nur einer von den beiden.

Und auch noch mal mein temporärer Mitbewohner.


Wirkt in Bewegung.

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