Denkwürdiges in Marburg

Das war mal ein denkwürdiger Poetry Slam. Der bebrillteste Slam Hessens ohne Lars Ruppel als Moderator, dafür mit einem aufgestiegenen Bo Wimmer als Chef und einem eingesprungenen Ken Yamamoto als Co-Chef. Mit einem Stefan Dörsing, der überraschender- und betrunkenerweise im Finale stand und dort so viel Pech hatte wie man nur haben kann, einem Peter Janicki, allein für dessen zwei neue Texte sich der Slam schon gelohnt hat, einem bekrückten Sulaiman Masomi, der mal wieder alles weggerockt und den Slam gewonnen hat, einem Jürgen Braun, der eigentlich auf der Liste stand, und dann doch nicht, und dann doch noch auf die Bühne durfte, einem Merlin der nicht aufgetreten ist, einem Conrad der spontan für Merlin eingesprungen ist, einer heimgekehrten Miriam Nonnenmacher, einem Jury-Mitglied das mal lieber selbst auf die Bühne gekommen wäre statt als dazwischenzureden, mit mir und einem Text über meine Oma a.k.a. Herr des Schreckens und vielem, vielem mehr.

Ich liebe Marburg.

Das einzige (von mir geschossene) Foto dieses Abends: Sulaiman in Siegerpose im Backstageraum.

dsc00075

P.S.: Der verlinkteste Beitrag jemals.

Ein Gedanke zu “Denkwürdiges in Marburg

  1. Hallo,

    hört sich ja cool an. War auch mal beim Poetry Slam letztes Semester (allerdings nur im Publikum). Weißt du vielleicht, wann der nächste ansteht?

    Gruß,
    Deborah

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