Vom Sinn des Lebens

Die Muse, diese hinterlistige Sau, hat sich einfach angeschlichen, mir auf die Schulter getippt und mir einen fetten Schmatzer direkt aufs Gesicht gedrückt, wie zuvor Millionen von faltigen Omas und Tanten ihren kleinen Enkeln und Nichten und Neffen, die mit ihren kurzen Beinchen nicht schnell genug weglaufen konnten.

Statt mehr Schwedisch-Vokabular habe ich jetzt einen neuen Text. Verdammt.

Aber dafür hat dieser Text die größte aller Hürden mit Bravur gemeistert, meine Freundin (und umsonst für mich arbeitende Lektorin) findet ihn gut. Obwohl mein lyrisches Ich in der Geschichte eine andere Freundin hat, die nicht sie ist. Und sie hat keinerlei Kritik. Das gabs vorher noch nie. Der Text muss also gut sein.

Wer ihn hören mag, möge Sonntag Abend ins Theater im OP zum Poetry Slam in Göttingen kommen, oder nächsten Mittwoch in die Cavete in Marburg zum Late Night Lesen.

Und um den Bezug zur Überschrift herzustellen: Vom Sinn des Lebens handelt die neue Geschichte.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s