Ausklang

Die restlichen Monate, Wochen, Tage meines Aufenthalts in Lund tröpfeln dahin wie südschwedischer Nieselregen, unaufhaltsam von der Schwerkraft beziehungsweise meinem Abreisetag, angezogen. An jenem Tag werde ich komfortabel mit dem ICE in der ersten Klasse von Kopenhagen aus losdüsen (am Buchungstag tatsächlich das günstigste Angebot), werde hoffentlich meinen ganzen Krempel in Koffer und Rucksack unterbekommen, werde hoffentlich mit meinem ganzen Krempel am Umsteigebahnhof Hamburg in 8 Minuten und ohne Gleisangabe den nächsten Zug finden und werde hoffentlich abends irgendwann zu Hause ankommen.

Vorher werde ich es aber noch einmal krachen lassen. Habe mich fieserweise freiwillig dafür angemeldet auf die Bühne eines englischsprachigen Standup Comedy Clubs zu gehen (2.12.), um aus erster Hand zu erfahren dass Standup Comedy nichts für mich ist und werde außerdem beim nächsten Open Mic in der Smålands Nation (siehe vorheriger Beitrag) als Lückenfüller zwischen den ganzen Musikern erst- und vermutlich einzigmalig ein paar meiner ins Englische übersetzten Geschichten vortragen (16.12.).

So das war’s erst mal wieder von mir, leider nur Text und keine Bilder, ich sollte mal wieder mehr fotografieren.

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