Vielbebildert

Vielbebildert wird dieser Artikel werden. Nur zwei Wochen Lund liegen noch vor mir, die Zeit rast vorüber, aber manchmal kann man sie zum Glück fest halten und mit sinnvollen oder sinnlosen, meist aber spaßigen Aktivitäten füllen. Nur geht sie dann natürlich noch schneller vorüber.

Eine dieser spaßigen Aktivitäten war eigentlich gar nicht so spaßig, zumindest die Zeit kurz davor, nämlich mein Auftritt beim Wisecracker’s English Standup Comedy Club. Drei Minuten bekam ich dort, die ich großzügig in Eigeninitiative auf fünf erweitert habe (zum Glück nicht so strikt wie beim Slam ;)). Hinterher war ich dann doch erleichtert es den Umständen entsprechend (erstmals sowohl Standup als auch englisch und frei) ganz gut geklappt hat.
Im folgenden Video kann man bewundern, wie ich meine Slam-Geschichte „Aufwachen“  auf ein Standup-Comedy-Set zurecht verhunzt habe:

Weiterhin habe ich mich hier dem Hochleistungssport verschrieben. Einen Nachmittag in der Eislaufhalle mit dem schicken Namen „Färs & Frosta Sparbank Arena“ habe ich größtenteils stehend auf den Kufen der Schlittschuhe auf dem Eis verbracht, meist sogar in Bewegung. Vielleicht sollte ich professioneller Eiskunstläufer werden. Mein Status als Tischtennisprofi wird jedenfalls langsam langweilig.

Bilder vom Eislaufen habe ich leider keine dafür gibt’s welche vom Tischtennis im Keller des Wohnheims, leider bin ich einfach zu übermenschlich schnell, weshalb die Kamera mich nicht scharf festhalten kann:

Ein würdiger Gegner: Tobi, der (wie ich) auch in grauer Vergangenheit mal kurz im Verein gespielt hat und deshalb ebensoschwer auf Kamerachip zu bannen ist:

Und ein kleiner Themenwechsel: Immo hat mich eine knappe Woche hier besucht, was ich unter anderem zum Anlass genommen habe, mal mit ihm und der Kamera durch Lund zu streifen und die Schönheit der Stadt festzuhalten.

Stadtbibliothek:

Die deutlich schönere Uni-Bibliothek:

Die Akademiska Föreningen (Academic Society) hinter dem Weihnachtsbaum:

Wer errät was dies hier ist? (Tip: Schild lesen)

Und zu guter letzt: Kreditkarten sind in Schweden so weit verbreitet, dass man sie sogar in der Kirche für die Kollekte nutzen kann (freie Übersetzung des Bildschirminhalts: „Wofür möchtest du spenden?“): Kollektomat.

So viel für jetzt, bis demnächst!

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