Wohl der Süden!

Genauer gesagt besuchte ich letztes Wochenende das Schwabenland, genauer gesagt die Poetry Slams in Ludwigsburg und Stuttgart, Ziel des ganzen war eine kleine Marburger Invasion.

Mit Elena Anaïs reiste ich zunächst nach Ludwigsburg, um Alex Willrich und Hanz dort zu besuchen, die den Poetry Slam in der Location, die heißt wie ihre Adresse, „Maxstraße 1“, veranstalten. Neben vielen neuen Gesichtern trafen wir dort auf den mittlerweile alten Bekannten Udo Tiffert, über dessen Gesellschaft ich mich immer wieder freue.

Die Invasion in Ludwigsburg glückte, mit Elena und mir standen beide Marburger im Finale und belegten vor dem Ludwigsburger Tai Platz 2 und 1.

Auf dem Foto, das aus Gründen des Lichts schwarzweiß gehalten ist: Elena stehend und lesend, die beiden Moderatoren Alex und Hanz sitzend und guckend.

Auch in Stuttgart glückte die Invasion, und zwar noch erfolgreicher als in Ludwigsburg. Insgesamt 4 Marburger fanden sich unter den 12 Teilnehmern, wovon nur eine, Dominique Macri, und auch nur knapp, das Finale verpasste. Das 3er Finale machten also nun nur Marburger aus: Der dort gebürtige (aber weggezogene) Felix Römer, wiederum (die zugezogene) Elena Anaïs und meine Wenigkeit, ebenfalls zugezogen, aber wen kümmert das schon, im Herzen sind wir alle Marburger. Letztendlich durfte ich mir den „Rosenkranz“ des Erstplatzierten aufsetzen lassen, bevor es in der „Rosenau“, dem Veranstaltungsort, noch das wahrscheinlich leckerste Poetry Slam Essen für alle Teilnehmer gab. Tolles Wochenende.

Noch ein paar Bilder:

Im Café am Bahnhof vertreibe ich mir mit optimistischen Gedanken die Zeit, bis Scharri (am Abend Moderator in der Rosenau) Elena und mir eine große Stadtführung durch Stuttgart gibt:

Abends steht Felix auf der Bühne und erzählt, wie er mal fast wie die Anderen geworden wäre:

Josef Maruan erzählt vom Französisch lernen und von Nora:

Abends der Blick aus dem Hotelfenster, scheint eine schöne Stuttgarter Einkaufsgegend zu sein, da sind wir bei der Stadtführung nicht vorbeigekommen (weiter links ist übrigens noch ein Schlecker Markt):

In diesem Sinne, bis bald…

P.S.: Der Titel „Wohl der Süden“ ist natürlich eine Anspielung auf Volker StrübingsNicht der Süden„.

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