Soziale Netzwerke, Bücher und Fotos

Lang ist’s nicht mehr hin, dann darf ich mich tatsächlich Dipl.-Psych. schimpfen. Trotzdem und deshalb tue ich auch noch andere Dinge, so bin ich beispielsweise seit kurzem bei Twitter. Ist nett dort. Wenn auch noch recht einsam. Wer also auch bei Twitter ist und mir eine Freude machen will, darf mir gern folgen. Meine aktuellsten Beiträge kann man übrigens auch hier in der Seitenleiste nachlesen. Ach ja, damit sich niemand wundert: Die paar Fotos, die ich in der letzten Zeit geschossen habe, sollen den Beitrag nur bunter machen. Keine inhaltlichen Zusammenhänge.

(Schöne Frau mit schönen Augen und schöner Mütze.)

Außerdem bin ich ja (un-)bekanntlicherweise Hobby-Verleger im unrentabelsten namenlosesten Verlag der Welt. Nach dem ich vor anderthalb Jahren die Anthologie meiner Lesebühne „Late-Night-Lesen“, das „Ohrmuschelrauschen“ organisiert, lektoriert, gelayoutet, gesetzt und drucken lassen habe, kamen dann später Alex Burkhards „Karibu Classics“ (2 Auflagen) und Svenja Gräfens „Die Addition der Dinge“ dazu. Gerade heute habe ich Martin Siepers „Geschichten durchs Schlüsselloch“ druckfertig gemacht und man munkelt, das es ein neues Buch eines bereits genannten Autors geben wird. Und auch ein eigenes Werk befindet sich noch irgendwo in den Untiefen meiner Festplatte. Weiß nur noch keinen Titel. Gerade schwanke ich zwischen „Gedöns“ und „Konglomerat“.

(Keine Ahnung, wer das ist.)

Nach diesem kurzen Buch-Exkurs werde ich (anstatt schlafen zu gehen, es ist immerhin schon halb 3) in diesem Blog-Artikel-Rundumschlag noch ein anderes soziales Netzwerk mitnehmen: Google+. Vor einem Jahr fanden es alle kurz ganz toll, dann plötzlich wieder nicht mehr. Ich habe inzwischen herausgefunden, dass es wirklich ganz toll ist, wenn auch zu einem ganz anderen Zweck als Facebook. Während man sich bei letzterem mit Menschen vernetzt, die man kennt, ist Google+ ganz hervorragend geeignet, um sich mit Fremden zu vernetzen, die auf irgendeine Art und Weise interessant sind. Zum Beispiel weil sie begnadete Programmierer sind, die Open Source Firmwares für Smartphones programmieren oder tolle Hobby-Fotografen.

(Absolut kitschiges Touri-Foto. Scheint Menschen zu gefallen. Verstehe ich nicht.)

Und genau die Fotografie ist der Grund, weshalb es mich wieder zu Google+ verschlagen hat. Flickr, der Dienst, dem ich bisher meine Fotos anvertraut habe, ist ja schon irgendwie ein bisschen vorgestern, während Google+ sich noch anfühlt wie übermorgen. In der kurzen Zeit, in der ich dort wieder aktiv bin, habe ich mehr großartige Fotos und Fotografen entdeckt und mehr Feedback für meine Fotos bekommen, als in einem Jahr Flickr. Find ich gut.


(wtf!? Kein Touchscreen?)

Ein Gedanke zu “Soziale Netzwerke, Bücher und Fotos

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